Durch die Vollgummi Konstruktion ist eine Korrosion des Tideflex ausgeschlossen. Auch sind keine drehenden Teile, Lager o.ä. vorhanden, die festsitzen oder festfrieren können, im Gegensatz zu einer herkömmlichen Froschklappe.
Somit ist das Tideflex Rückstauventil die sichere Alternative für Froschklappen und Rückstauventile: TideFlex TF 2 wartungsfrei, korrosionsfest und frostfest.
ab sofort für den Verkauf freigegeben ist der neue M 5000.
Der M5000 ist ein batteriebetriebener magnetisch-induktiver Wasserzähler mit sehr hoher Genauigkeit selbst bei sehr kleinen Durchflussgeschwindigkeiten. Der Wasserzähler hat eine exzellente Wiederholgenauigkeit, sowie eine weit überdurchschnittlich lange Batterielebensdauer.
Ideal geeignet für die Leckageüberwachung in Wassernetzwerken, Wasserverbrauchsmessungen sowie in Bewässerungsanlagen. Der Wasserzähler M5000 findet seine Verwendung hauptsächlich in
Bereichen, in denen keine Stromversorgung zur Verfügung steht und trotzdem genaue Verbrauchsmessungen oder Durchflüsse gemessen werden müssen.
Aber auch in Bereichen mit Spannungsversorgung kann der M5000 Wasserzähler seine Anwendung finden. Der Zähler kann optional auch mit Netzspannung betrieben werden und im Falle eines Stromausfalls wird er über eine interne Batterie gespeist. So gehen keine wichtigen Verbrauchsdaten verloren.
LINK: zum Wasserähler mit Batterie
]]>durch den Gebäudeeigentümer auf die Nutzer der mit Wärme oder Warmwasser versorgten Räume.
Die Kostenanteile der Nutzergruppen sind dann nach Absatz 1 auf die einzelnen Nutzer zu verteilen.
Die Festlegung und die Änderung der Abrechnungsmaßstäbe sind nur mit Wirkung zum Beginn eines Abrechnungszeitraumes zulässig.
| Q = 2,5 · | kWh | · V · (tw – 10 °C) |
| m3 · K |
bestimmt werden. Dabei sind zu Grunde zu legen
Wenn in Ausnahmefällen weder die Wärmemenge noch das Volumen des verbrauchten Warmwassers gemessen werden können, kann die auf die zentrale Warmwasserversorgungsanlage entfallende Wärmemenge nach folgender Gleichung bestimmt werden
| Q = 32 · | kWh | · AWohn |
| m2 AWohn |
Dabei ist die durch die zentrale Anlage mit Warmwasser versorgte Wohn- oder Nutzfläche (AWohn) zu Grunde zu legen. Die nach den Gleichungen in Satz 2 oder 4 bestimmte Wärmemenge (Q) ist
| B = | Q | |
| Hi |
zu bestimmen. Dabei sind zu Grunde zu legen
| Leichtes Heizöl EL | 10 | kWh/l |
| Schweres Heizöl | 10,9 | kWh/l |
| Erdgas H | 10 | kWh/m3 |
| Erdgas L | 9 | kWh/m3 |
| Flüssiggas | 13 | kWh/kg |
| Koks | 8 | kWh/kg |
| Braunkohle | 5,5 | kWh/kg |
| Steinkohle | 8 | kWh/kg |
| Holz (lufttrocken) | 4,1 | kWh/kg |
| Holzpellets | 5 | kWh/kg |
| Holzhackschnitzel | 650 | kWh/SRm. |
Enthalten die Abrechnungsunterlagen des Energieversorgungsunternehmens oder Brennstofflieferanten Hi-Werte, so sind diese zu verwenden. Soweit die Abrechnung über kWh-Werte erfolgt, ist eine Umrechnung in Brennstoffverbrauch nicht erforderlich.
Mit dem Inkrafttreten der neuen MID- Richtlinien für Zulassung und Inverkehr bringen von Wärmezählern wurde auch der Bereich der Kältemessung neu definiert.
Bis zum Inkrafttreten der MID- Richtlinien wurde der Bereich der Kältezählung mit Wärmezählern abgedeckt. Diese waren nach PTB Richtlinie K7.1 zugelassen und geprüft.
In der Praxis hat sich aber gezeigt, dass nicht alle Wärmezähler - Messgeräte für die hohen Anforderungen in der Kältemessung gut geeignet waren.
Kältemengen Rechenwerke müssen auch bei kleinsten Temperaturdifferenzen von z.B. 2 Kelvin noch messrichtig und langzeitstabil arbeiten. Temperaturfühler müssen diese kleinen Differenzen korrekt erfassen. Volumengeber müssen mit den Klimabedingungen wie Schwitzwasser und Temperaturunterschied zur Raumtemperatur zurechtkommen.
Diese Anforderungen wurden mit der PTB- Richtlinie K7.2 neu definiert und im Rahmen der Kältezulassung unter der Zulassungsnummer 22.7X zur nationalen Kälteeichung zugelassen. Kältezähler oder richtig Kältemengen Zähler, die die Kriterien der Zulassung K7.2 erfüllen, können geeicht werden. Somit erfüllen sie die gesetzlichen Vorschriften zur Abrechnung im rechtsgeschäftlichen Verkehr, landläufig auch geeichter Kältezähler genannt. Die Qualität dieser Systeme wird durch die Prüf- und Zulassungsanforderungen der PTB unter Richtlinie K7.2 sichergestellt.
Die neuen Zulassungs Nummern für Kältezähler in der Übersicht:
Z 22.75 Teilgerät Rechenwerk für Kältezähler für den Anschluss austauschbarer
Temperaturfühler:
Rechenwerke Kältezähler Calec ST und Kältezähler Calec EM,
Z 22.76: Teilgerät Durchflusssensor für Kältezähler
den Magnetisch Induktiven Volumengebern MID Typ MAG-PRO
Z 22.77: Teilgerät Temperaturfühlerpaar für Kältezähler
Temperaturfühler PLC
Somit steht hier eine ideale Kältezähler palette bis QP250 qm³/h zur Verfügung. Noch größere Volumenströme unterliegen nicht mehr der Eichpflicht, können aber mit Zählern in der gleichen Baureihe sicher erfasst werden.
Der Einsatz von Wärmezählern OHNE diese Zulassungen (bzw. Z 22.72: Vollständige Kältezähler) ist für die Kältemessung nicht zulässig !
Aus der Eichordnung: …“Ordnungswidrig im Sinne des § 19 Abs. 1 Nr. 4 des Eichgesetzes handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig 1. entgegen § 1 Abs. 1 Messgeräte verwendet oder bereithält, 2. nicht geeichte Meßgeräte entgegen § 2 Abs. 1 oder § 3 Abs. 1 verwendet oder entgegen § 3 Abs. 1 Nr. 2 bereithält”…… weiter : “(4) Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu zehntausend Euro geahndet
werden.” zusätzlich können die Geräte eingezogen werden.
Fragen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne: Anfrageformular
]]>MultySonic 8000 misst überall in gefüllten Leitungen, in teilgefüllten Leitungen, offenen Gerinnen, Kanälen, Flüssen und Bachläufe. MultySonic 8000 eignet sich bestens für Applikationen in Kläranlagen, Abwasserzweckverbände, Stadtwerke und thermischen Kraftwerke. Das Gerät ist Ex- geschützt, wartungsfrei und bedarf keinem Düker. Es verfügt über eine hohe Genauigkeit und erfasst Rückstau sowie Rückströmen. Das Messsgerät überwacht sich kontinuierlich selbst und die Mehrkanaligkeit sorgt für redundante Sicherheit.
Mit einem MultySonic 8000 können bis zu acht unterschiedliche Messstellen realisiert werden. Die Durchflussmessung erfolgt unabhängig von der Mediumsviskosität. Das Gerät ist auch für elektrisch nicht leitfähige Medien geeignet und weist praktisch keine Druckverluste auf. Ferner ist ein nachträglicher
Einbau ohne Leitungsunterbrechung möglich.
Details für die Multysonic finden Sie hier:
]]>ist das sterile Regelventil der Baureihe SCV 09 in aseptischer Ausführung mit Kennlinien modulierender Membranen und erfüllen die 3A-Anforderungen.
Die lnnengarnituren wurden entwickelt, um ein breites Spektrum an kleinsten und mittleren Durchflüssen zu bedienen. Die aseptische Baureihe ist für die Biotechno-logie, Pharma- und Lebensmittelindustrie bestens geeignet. Die isolierte Dichtung ist selbstentleerend und kann für Anwendungen ausgewählt werden, wo eine schnelle Montage und Demontage im Bio-bereich erforderlich ist.
Auch die Regelung von Flüssigkeiten und Gasen von Bioreaktoren ist möglich. Die aseptischen Regelventile sind Eckventile mit Tri-Clamps und zwei 1/8″ NPT-Anschlüssen zur Lüftung, Reinigung und Sterilisierung. Sie können für Anwendungen bis 10 bar und bis 145°C innerhalb einem Kv-Bereich von 2.6 bis 9.8 eingesetzt werden. Die Ventile sind in den Größen 1/2″ , 3/4″ und I” erhältlich.
]]>Sowohl Ultraschall Rohreinbaugeräte für Wasser und Chemische Flüssigkleiten als auch Durchflussmessungen mit Ultraschall zum Aufschnallen Clamp-on werden gezeigt.
Zu der Durchflussmessung werden stationäre und mobile Ultraschall Geräte vorgestellt.
Gleichzeitig finden die Ultraschall Geräte Anwendung in der Durchflussmessung von Abwasser in teilgefüllten Rohren und Kanälen.
]]>Bereits im August wurde das zweite Schiff der Combi Dock-Baureihe auf den Namen “Blue Giant” getauft. Auf der Lloyd Werft Bremerhaven wurde das Schiff für seinen zukünftigen Einsatz in der Ölfördertechnik entwickelt und gebaut. Gegenüber der “Combi Dock I” verfügt die “Blue Giant” neben einem Hubschrauberlandedeck und Unterkünften für knapp 200 Arbeiter auch über eine eigene Dekompressions- kammer sowie einen sog. „Moonpool“
Bereits im Januar zur “Combi Dock I” titelte die Cuxhavener Nachrichten:
Bremerhaven. Wo andere Schwergutschiffe einpacken müssen, fängt die „Combi Dock I” erst richtig an. „Alles, was wir nicht mehr mit den Kränen heben oder hineinrollen können, stellen wir auf eine Barge und schwimmen es ein”, erklärt Kapitän Ralph Jacobson die Besonderheit des auf der Bremerhavener Lloyd Werft fertiggestellten Dockschiffes.
Für besonders schwere und sperrige Fracht öffnet die 162,3 Meter lange und 25,4 Meter breite „Combi Dock I” ihre bis zu 700 Tonnen tragende Heckklappe und geht anschließend in die Knie. „Die Pumpen an Bord drücken pro Stunde bis zu 3000 Tonnen Wasser in die Ballasttanks, um das Schiff abzusenken”, sagt Heiko Felderhoff. Der Geschäftsführer der Bremer Reederei Harren & Partner hatte die Idee für den neuen Schiffstyp: RoRo-Frachter, Schwergut- und Dockschiff in einem. Das Absenken und das Aufrichten des Schiffes dauern jeweils etwa vier Stunden.

Treibschieberzähler / Vanemeter werden auf der Blue Giant für die Brennstoff-Übernahmemessung verwendet.
Um den 130 Meter langen, 18 Meter breiten und 9,4 Meter hohen Laderaum unter Wasser zu setzen, kann das Schiff bis zu 17400 Tonnen Ballastwasser bunkern. So kann es Lastkähne, Pontons oder Schiffe mit bis zu 4,5 Meter Tiefgang aufnehmen. Auf der Jungfernreise von Hamburg ins italienische Marina di Carrara und weiter in den Jemen gelangen dank Dock-Funktion nacheinander zwei Schwimmbagger an Bord.
Füllt die einschwimmende Fracht nicht den kompletten Laderaum aus, wird dieser zwei- oder dreigeteilt: Mit Hilfe der drei Bordkräne setzt die Mannschaft der „Combi Dock I” bei Bedarf mächtige wasserdichte Schotts. „So könnten wir eine der neuen, 90 Meter langen Marine-Korvetten der Braunschweig-Klasse und zusätzlich davor oder dahinter Trockenladung oder Schüttgut aufnehmen”, nennt Kapitän Jacobsen ein Beispiel. Die zwei größeren Kräne hieven bei 31 Meter Auslage im Tandembetrieb bis zu 700 Tonnen an Bord. Zwischen zwei Schwergut-Aufträgen kann das Dockschiff zur Abwechslung Container laden: Die Kapazität beträgt 1383 TEU. „Ich fahre schon seit 38 Jahren zur See”, sagt Jacobsen (54), „aber ein Schiff, mit dem man so viel machen kann, das gab es bisher nicht.”
Als Lieferant für die Brennstoff übernahmemessung (Bunkermessuhr) wurde Messtechnik der
Fa. H. Hermann Ehlers GmbH eingesetzt. Realisiert wurde die Bunkerübernahme- messung von Schweröl (HFO) mit einem Treibschieberzähler LBM 1000



Die Gasölmessung wurde it einem BM 400 Treibschieberzähler ausgeführt. Ein Bericht wurde hier http://www.durchfluss-technik.de/2008/08/vertrauen-ist-gut-kontrolle-ist-besser/ veröffentlicht.
MB
]]>Auf der Zentraldeponie Münster sollte die Sickerwassermenge festgestellt werden. Für diese Messung an teilgefüllten Rohren wurde auf dieser Anlage eine Wehrplatte mit V-Ausschnitt zusammen mit der I-Sonic 2000 Ultraschall-Durchflussmessung verwendet.
Der Vorteil liegt in der Unempfindlichkeit gegen Verschmutzungen, der einfachen Installation und Überprüfbarkeit. Gerade die Messung von Sickerwasserströmen stellt hohe Anforderungen an die Durchflussmessung: große Meßdynamik, mitgeführte Schmutzteile. Diese Anforderungen erfüllt die Wehrplatte, zudem ist diese Messung auch kostengünstig und einfach zu installieren.
Die Besonderheit ist die Beschaffenheit der Wehrplatte; exakte Fertigung, bis in die Spitze des Ausschnittes, Ablaufoptimierung und die präzise Berechnungsformel. Durch de Erfahrung in vielen Anwendungen können auch Sonderlösungen mit sehr großen Meßdynamik Bereichen realisiert werden.
Auch die Inbetriebnahme gestaltet sich einfach. Der Ultraschallsensor wird mit dem Meßumformer I-Sonic 200 verbunden und dann wird die Montagehöhe des Sensors, bis zur Unterkante des Ausschnittes der Wehrplatte am Meßumformer eingestellt. Die Ablaufformel ist bereits ab Werk in dem Ultraschall-Umformer integriert.
Auch von aussen ist die Ultraschall-Durchfluss Messung gut in die Anlage zu integrieren.:
]]>Der Fluxus wurde eingestellt auf Medium „Seewasser“, die mit M-Sensor in SW2 zuverlässig und stabil lief, hierbei betrug die festgestellte Schallgeschwindigkeit ca. 1.650 m/s, hier am Beispiel der Mittelwerte der Messreihe 2:
A:MEASURE, Mean 61,94 l/s A:VELOC, Mean 2,074 m/s A:SSPEED, Mean 1.652,83 m/s
Der parallel laufende MID zeigte vergleichbare Durchfluswerte an.
Die bei den Anwendern vorliegenden negativen Erfahrungen mit Ultraschallmessgeräten beziehen sich auf Testeinsätze mit Geräten von Kxxxxx und Uxxxxxxxx, mit denen nicht, oder nur sehr unzuverlässig, schwankend gemessen werden konnte. In der späteren Diskussion wurde auf die hohe Taktrate (1000/s) bei Fluxus hingewiesen, die prinzipiell häufiger zu guten Signalen führt.
Insgesamt zeigten sich die Anwender von der intuitiven Bedienbarkeit des Fluxus-Gerätes und von den guten Messergebnissen an der langen Messstrecke beeindruckt.
Als nächste Aktion hat der Kunde eein Mietgerät zu eigenen Test-Messungen beauftragt.
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